DEMONIZED III – Schwarzer Engel

Mission fulfilled! Yippieh!
Der dritte Band der DEMONIZED-Reihe Schwarzer Engel ist endlich, endlich vollendet. Nachdem die Arbeit am Cover diesmal ungewöhnlich lange gedauert hat, habe ich mich für Entwurf No. 3 entschieden (aller guten Dinge und so …). Es passt sehr gut zur gesamten Reihe und ist doch anders, genau wie der Roman selber. Ich habe wahnsinnig viel Spaß gehabt, dieses Buch zu schreiben und bin jetzt rechtschaffen erledigt.
DEMONIZED III – Schwarzer Engel wird voraussichtlich morgen bei Amaozon vorbestellbar sein. Das offizielle Erscheinungsdatum ist der 15. März 2015.

Demonized_III_smallWorum geht es?

Finster, fantastisch und heiß wie die Hölle – DEMONIZED III – Schwarzer Engel ist die in sich abgeschlossene, rasante Fortsetzung der Dark Erotic-Fantasy-Reihe DEMONIZED.

Josea muss bald erkennen, dass die Beziehung mit Amon, dem hübschen Schurken, alles andere als normal oder gar ungefährlich ist. Ihn umgibt ein düsteres Geheimnis, das sie noch nicht ergründen konnte – und sie hat keine Ahnung, ob es für sie überhaupt eine gemeinsame Zukunft geben kann.
Noch immer weiß sie nicht, woher der geheimnisvolle Biker stammt und aus welchem Grund er und seine finsteren Eidbrüder oft tagelang verschwinden. Auch die Warnungen ihrer Freunde und des mysteriösen Sam vor den »Seelenlosen« bestärken sie in ihrer Überzeugung, dass Amon ihr etwas verschweigt …
Und welches Geheimnis verbirgt Joseas neue WG-Mitbewohnerin, die temperamentvolle Ausreißerin Leonie, an der Gelal ungewöhnliches Interesses zeigt?

Demonized III – Schwarzer Engel taucht ab in die dunkle Welt der okkulten Fantasy und enthält neben Spannung und Thrill natürlich viel Erotik und Gefühl.
Um diesen Roman zu lesen, muss man nicht zwingend die beiden Vorgänger kennen.

ACHTUNG: Demonized III – Schwarzer Engel enthält explizite erotische Schilderungen und ist somit erst für LeserInnen ab 18 Jahren zu empfehlen!

LESEPROBE:
Josua stößt langsam den Atem aus. »Es ist mir egal, was Amon ist oder wo er herkommt. Es ist mir auch egal, dass alle Welt ein Problem mit meiner Verbindung zu ihm hat.« Josea funkelt ihn an. »Aber es ist mir nicht egal, dass ausgerechnet diejenigen, die ich für meine Freunde gehalten habe, uns auseinanderbringen wollen. Halt da vorn an, den Rest der Strecke gehe ich zu Fuß.«
»Josie …«, beginnt Varu.
»Halt an«, sagt sie mühsam beherrscht.
Varu setzt den Blinker und fährt an den Straßenrand. Er beißt sich auf die Unterlippe und senkt kurz den Kopf. »Tut mir leid, Liebes. So war das nicht gemeint.«
»Ich habe sehr gut verstanden, wie es gemeint war.« Sie löst den Gurt und greift nach dem Türhebel.
Varu hält sie zurück. »Wusstest du, dass jemand in Altstätten Fragen über deine Freunde stellt? Spezielle Fragen, meine ich.«
Sie erstarrt. »Ich weiß, dass über sie geredet wird, Varu. Und ich sagte, es ist mir egal.«
Varus Blick ist ernst und traurig. »Ich befürchte, dass dir wieder das Herz gebrochen wird, verstehst du? Aber das ist nicht einmal das Schlimmste. Du kannst nur verlieren bei diesem Spiel.«
Darauf fällt ihr keine Antwort ein.

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